Alles steht Kopf [Disney Infinity 3.0]

Das Playset „Alles steht Kopf“ von Disney Infinity erzählt die Geschichte der Gefühle und ist angelehnt an den bezaubernden Film. „Alles steht Kopf“ lässt einen in die Haut von Freude, Trauer, Ekel, Angst oder Wut schlüpfen und so die Erinnerungen wieder in Ordnung bringen.

 

Alles steht Kopf – Die Story:

Mit Rileys Geburt wird gleichzeitig ihre Emotionszentrale gestartet. Freude, ihre erste Emotion, betritt das Kontrollzentrum und erblickt Rileys Eltern, die von Riley angelächelt werden. Die erste positive Erinnerung wird abgespeichert, jedoch taucht kurz darauf Kummer auf, woraufhin Riley anfängt zu schreien.

Rileys Kindheit wird fortan von fünf Basisemotionen geprägt: Freude, Kummer, Angst, Wut und Ekel. Unter Freudes Leitung führen sie Riley durch den Alltag. Freude sorgt dafür, dass Riley glücklich ist, Angst bewahrt sie vor Schäden und Verletzungen. Wut sorgt für Gerechtigkeit und Ekel dafür, dass Riley nicht krank wird. Nur Kummer scheint anfänglich keine echte Aufgabe zu haben. Da Freude Kummer ausschließlich als negativ wahrnimmt, wird Letztere weitestgehend unterdrückt. Erinnerungen werden einer Emotion zugeordnet und am Ende des Tages über eine Rohrpost in das Langzeitgedächtnis befördert. Einige zentrale, positive Erlebnisse werden im Kontrollraum aufbewahrt. Jedes dieser Kernerlebnisse erzeugt eine Erinnerungsinsel, aus denen sich Rileys Persönlichkeit zusammensetzt („Familie“, „Ehrlichkeit“, „Eishockey“, „Quatsch machen“ und „Freundschaft“).

Als Riley elf Jahre alt ist, zieht sie mit ihren Eltern nach San Francisco und plötzlich kann man wirklich sagen: Alles steht Kopf. Da der Umzugswagen nicht rechtzeitig eintrifft, muss sich die Familie provisorisch einrichten. Freudeversucht, die angespannte Situation ins Positive zu retten, jedoch gerät die Lage an Rileys erstem Tag in der neuen Schule außer Kontrolle: Riley soll sich vorstellen und bricht in Tränen aus. Kummer kann nicht mehr an sich halten und berührt die Kernerinnerungen. Freude versucht, die Kernerinnerungen zu retten, wobei diese mit der Rohrpost zusammen mit Kummer in das Labyrinth des Langzeitgedächtnisses befördert wird.

Alles steht Kopf
   Die Gefühle an der Kommandozentrale

Freude befürchtet, dass Riley ohne sie und ihre Kernerinnerungen verloren ist, weshalb sie so schnell wie möglich in die Kommandozentrale zurückkehren will. Auf ihrer Reise treffen sie auf Bing Bong, Rileys Fantasiefreund aus Kleinkindtagen. Er schlägt vor, den Gedankenzug zu nehmen. Als Riley am Abend einschläft, bleibt der Zug auf halber Strecke stehen. Um Riley zum Aufwachen zu bewegen, begeben sie sich in die Traumstudios, in der gerade Rileys katastrophaler erster Schultag gedreht wird. Freude und Kummer platzen in die Aufnahme, wodurch ein Chaos entsteht. Bing Bong wird als Unruhestifter verhaftet und in das Unterbewusstsein gebracht. Bei seiner Befreiung locken Freude und Kummer den überlebensgroßen Kindergeburtstags-Clown Jangles in das Filmstudio, wodurch Riley schließlich erwacht.

In der Kommandozentrale beraten die verbleibenden Emotionen, wie es ohne Freude und die Kernerinnerungen weitergehen soll; drei der fünf Erinnerungsinseln sind bereits abgestürzt. Wut schlägt vor, wegzulaufen und in Minnesota neue positive Erlebnisse zu sammeln. Er bringt Riley auf den Plan und damit die letzten verbleibenden Erinnerungsinseln, die Familien- und die Ehrlichkeitsinsel, ins Wanken. Als letztere abstürzt, reißt sie die Gleise des Gedankenzugs mit sich, wodurch Freude, Kummer und Bing Bong wieder im Langzeitgedächtnis landen. Freude versucht, über die Rohrpost zurückzukehren, allerdings wird diese zerstört, als Teile der Familieninsel abstürzen. Freude und Bing Bong fallen in den Abgrund, in dem Erinnerungen entsorgt werden. Die Lage scheint ausweglos.

Freude erinnert sich jedoch, dass zuvor Bing Bongs Raketenwagen entsorgt wurde. Es gelingt ihr, mithilfe des Wagens aus dem Abgrund zu entkommen, während Bing Bong zurückbleibt und aus Rileys Erinnerung verschwindet. Freude sucht Kummer, die sich in Trübsal verliert, und kann schließlich mit einem Trampolin wieder in die Kommandozentrale zurückkehren. Durch verschiedene Ereignisse während des Rückwegs ist ihr klar geworden, dass auch Kummer ein wichtiges Gefühl ist, dieser dafür sorgt, dass Riley um Hilfe bittet, wenn sie sie braucht und man ihr daher das Schaltpult überlässt. So gelangt Riley, die inzwischen im Bus nach Minnesota sitzt, im letzten Moment zur Einsicht. Sie läuft nach Hause, wo sie ihren Eltern von ihrem Heimweh erzählt und daraufhin getröstet wird. Durch das Zusammenspiel von Kummer und Freude in dieser Situation entsteht eine neue Kernerinnerung, die erstmals zwei Emotionen verbindet. Von nun haben die Emotionen gemeinsame Erinnerungen. Zudem wird ein neues, erweitertes Schaltpult in der Kommandozentrale installiert, das unter anderem den Alarmschalter „Pubertät“ enthält.

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